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So werden Mitarbeiter leidenschaftliche Mar­ken-Botschafter.

brand

Mit dem Begriff „Marke“ verbindet man zunächst die weltbekannten klingenden Marken­namen aus dem Konsum­güter­marke­ting (B2C) wie Coca-Cola, Mc Donald‘s, Maggi, Apple oder Red Bull. Im B2B-Bereich wird das Thema Branding , ob in Theorie oder Praxis, weithin schwer vernach­lässigt und vor allem schwer unter­schätzt. Das gilt insbesondere für die Mehrzahl der kleinen und mittleren Unternehmen.

Der B2B-Bereich tut sich traditionell schwer mit dem Konzept der Marke. In diesem Bereich konzentrieren sich viele Unternehmen auf die detaillierte Kommu­nikation der Pro­dukt­features oder ihres Dienst­leistungs­port­folios und vernach­lässigen darüber den gesamt­strategi­schen Ansatz. Statt die Marke emotio­nal wirken zu lassen, werden die Vor­teile der Pro­dukte oder Diens­tlei­stungen so lange kommuniziert, bis der Ve­rkaufs­ab­schluss unter Dach und Fach ist.

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Jan 31, 2011

So geht’s: Facebook Page mit FBML aufpeppen.

notebook

In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seiten­be­schrei­bungs­sprache FBML gestützte Elemente eingefügt.

FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu hand­haben­des Werkzeug dar­ge­stellt. Einige dieser FBML-Ele­mente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vor­stel­len. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) findet ihr bei Facebook Developers. Wir beginnen unsere Reihe mit …

Abonnenten gewinnen durch deutliche Aufforderung

Hat man per FBML einen Reiter zur Seite hinzugefügt und diesen als Landingpage festgelegt, wird jeder Besucher zunächst einmal auf diese Seite geführt. Hat er die Seite noch nicht abonniert, soll er dies durch das Anklicken des ‘Gefällt mir’-Schalters natürlich tun. Ich bevorzuge den Begriff ‘Abonnent’ gegenüber ‘Fan’. Denn wer ist denn schon ‘Fan’ einer Facebook-Seite? Der Nicht-Abonennt sollte also deutlich dazu aufgefordert werden, die Seite zu abonnieren. weiterlesen »

Nov 20, 2010

Messen, Kongresse, Barcamps, Marketing Veranstaltungen in 2011

Nachdem das Jahr sich nun langsam dem Endspurt nähert, hier eine erste Zusammenstellung von Events in 2011, die Euch interessieren könnten.
Die Zusammenstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Veranstaltungen nehme ich gerne auf, einfach in den Kommentaren posten.
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Shortcuts: Offline Anti Social Media, gelungenes Social Media, Deutscher Social Media Preis für Manomama

Social Media Marketing, SEO Blues & Rock ‘n’ Roll berichtet über eine Offline Anti Social Media Kampagne und findet nicht nur nur die Idee ist klasse:

Die Plakate sehen dazu auch noch richtig gut aus. Für das 44. Folkfestival in Kent haben sich die Verantwortlichen eine wirklich kreative Agentur ausgesucht. Hier wurde meiner Meinung nach sehr schön die richtige Ansprache gewählt. Jeder der selbst Musik macht kann die Aussagen sogar noch viel besser nachvollziehen, denn natürlich ist es besser zu klatschen als einen Like Button zu drücken.

Der werbe blog bloggt über die Old Spice-Kampagne als Beispiel für gelunges Social Media Marketing und macht sich Gedanken über kommende schlechte Kopien:
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Nov 11, 2010

Märkte sind Gespräche – Die Wirklichkeit nach 10 Jahren Cluetrain Manifest

Mehr als 10 Jahre sind seit der Veröffentlichung des Cluetrain Manifestes vergangen. Es ist bekanntlich so überschrieben:

Wir sind keine Zielgruppen oder Endnutzer oder Endkonsumenten. wir sind Menschen – und unser Einfluss entzieht sich eurem Zugriff. Kommt damit klar.

Es umfasst 95 Thesen, von denen ich eine herausgreifen möchte: In These 18 heißt es:

Unternehmen, die nicht begreifen, dass ihre Märkte jetzt von Person zu Person vernetzt sind, daraus resultierend intelligenter werden und sich in Gesprächen vereinen, versäumen ihre beste Chance.

Optimistisch skizziert das Manifest das Ende der einseitigen Kommunikation: “Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen bzw. den Märkten.”
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Lust auf Service: Das Service-Kamasutra

Bernd ReutemannIch habe in der März-Ausgabe des Marketing-Fachmagazins ‘Aquisa’ ein interessantes Interview mit Bernd Reutemann gefunden und ihn gebeten, auch mir einige Fragen zu beantworten.

Bernd Reutemann ist Eigentümer der Fa. Mindness®Consult und Geschäftsführender Gesellschafter des Mindness®Hotel Bischofschloss, zugleich aktiver Hotelier mit dem weltweit ersten Mindness®Hotel, Berater im Bereich Servicedesign und Innovationsmanagement und Mitentwickler im Projekt „Servicequalität Deutschland“.

 

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Twitter als Marketing-Instrument

OptimusPrimus.de stellt die Frage: Twittern oder nicht? unter dem Gesichtspunkt ‘Kundengewinnung’. Bitte dem Titel-Link folgen!

Twitter-COO kündigt faszinierende Werbung an

Twitter-COO Dick Costolo kündigte in einem Interview mit TechCrunch an, dass Twitter schon bald ins Werbegeschäft einsteigen werde. Zur Art der Werbung sagte er nur: ” Es wird faszinierend sein. Nicht traditionell. Und die Leute werden es lieben … Es wird wirklich cool”. Bereits im September änderte Twitter die AGB, um Werbung zu erlauben.

Die Ankündigung erfolgt zu einer Zeit, in der die Zahl der Twitter-Nutzer rückläufig zu sein scheint. eMarketer berichtet, dass der Traffic auf Twitter.com im Herbst 2009 rückläufig ist. Nielsen gibt für den Zeitraum September – Oktober einen Rückgang um 27,8% von 26,6 Mio Unique Visitors auf 18,9 Mio an. Compete misst für den gleichen Zeitraum einen Rückgang um 2,1% (von 23,5 auf 23 Mio), ComScore einen Rückgang um 8,1% (von 29,9 Mio auf 19,2 Mio). Auffällig wie immer sind die stark differierenden Zahlen.

eMarketer führt die unterschiedlichen Zahlen auf die verschiedenen Erhebungsmethoden zurück, bemerkt aber, dass die Zahlen nach dem rasanten Wachstum im Sommer rückläufig seien. Verschiedene Daten deuten allerdings darauf hin, dass die Nutzung von Plattformen anderer Anbieter und der Einsatz mobiler Geräte für den sinkenden Traffic auf Twitter.com verantwortlich sein können. So sollen im November nur 30% der Tweets direkt über Twitter abgesetzt worden sein. eMarketer schätzt, dass Ende 2009 18 Mio US-Bürger Twitter nutzen werden und erwartet für 2010 einen Anstig auf 26 Mio US-Nutzer.

Cookies könnten demnächst genehmigungspflichtig werden

Das berichtet zumindest das britische Juristenfachmagazins Out-law.com, das von der geänderten Verordnung vor allem eine erhebliche Behinderung für die Wirtschaft befürchtet. Jede Webseite darf beim Besucher demnächst nur dann ein Cookie setzen, “wenn er klare und verständliche Informationen erhalten und seine Zustimmung gegeben hat”.

Neues kommt – E-Mail bleibt

E-Mail-MarketingEs gibt nichts, das öfter totgesagt wurde als E-Mail. Und doch hat das Informationsmedium so einige anderen Innovationen überlebt. Dies belegt eine Studie von ContactLab. Fast 70% aller Deutschen haben eine E-Mail-Adresse, davon rufen etwa die Hälfte ihre E-Mails täglich ab. Annähernd 90% der Internetnutzer senden oder empfangen E-Mails. E-Mail ist damit es eines der mächtigsten Online-Marketinginstrumente, es ist einfach, günstig und schnell.

44 Millionen Onlinenutzer ab 18 Jahren, die mindestens einmal pro Woche im Web unterwegs sind, haben zusammen 99 Millionen elektronische Postfächer angelegt. Diese empfangen durchschnittlich pro Tag 28 E-Mails; insgesamt werden auf diesem Weg in Deutschland Tag für Tag 1,22 Milliarden Nachrichten zugestellt. Dies zeigt die erste deutsche Ausgabe des E-Mail-Marketing Consumer Reports 2009 -einer europäischen Vergleichsstudie von ContactLab (www.de.contactlab.com)

Nach dieser Studie nutzt mehr als die Hälfte der Internetnutzer regelmäßig zwischen 2 und 3 Mailboxen. Ein Drittel der Befragten gab an nur eine Mailbox zu nutzen, wobei die Mehzahl der Nutzer (65%) die verschiedenen Mailboxen für unterschiedliche Zwecke nutzen. Von denjenigen, die angeben, mehr als ein Postfach zu unterhalten, nutzen fast die Hälfte Web.de und mehr als 40% einen Accountvon GMX. An dritter Stelle stehen Firmenzugänge.

Interessant ist, dass 13,5% der Interviewten – die einer Gesamtheit von 6 Millionen Personen entsprechen – angeben, mindestens ein mobiles Gerät (smartphone, BlackBerry, iPhone, etc…) zu verwenden um das eigene Postfach zu nutzen. Das zeigt, dass es immer wichtiger wird, E-Mails und Newsletter für die mobile Nutzung aufzubereiten.

Herausragend ist allerdings der Anteil derjenigen, die einen Desktop-Computer besitzen (78%). Sehr hoch ist auch der Prozentsatz der Laptop-Nutzer (60%), wenn man in dieser Kategorie den Anteil von Netbooks, die in Deutschland bei 7% der Internetnutzer verbreitet sind, mit berücksichtigt.

Quelle:www.contactlab.com

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