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6 Social Media Trends, die Sie nicht ignorieren sollten.

Social Media Marketing Trends

Frei nach dem Motto »Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen« [1] stehe ich Trend­mel­dungen eher skeptisch gegenüber. Denken Sie nur an die »Gartner – Trends«, die seit Jahren regelmäßig das Cloud-Computing als den Trend des jeweils kommenden Jahres bezeichnen. Allerdings kann das Erkennen von Trends nützlich sein, um im harten Wettbewerb die Nase vorn zu haben.

Das Tempo, in dem soziale Netzwerke alle Bereiche unseres Lebens durchdringen, macht es notwendig, diesem Bereich ständig besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Was früher privat war, ist heute sehr öffentlich. Die »Millennials« unterscheiden heute kaum noch zwischen Privatleben und Öffentlichkeit. Und das trotz aller bekannten Risiken. Gerade habe ich meinem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn ernsthaft ins Gewissen geredet, weil er (wieder einmal) Partybilder seines letzten Skiurlaubs in Facebook eingestellt hat. weiterlesen »

Klout-Score: »Influences« oder »Coincidences«?Welche Gültigkeit hat das Konzept?

Dieser Artikel ist bereits in unserem Schwester-Blog www.ishpc.de erschienen.

klout

Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der »Follower« nichts über seinen Einfluss auf Twitter aussagt. Welche Fak­toren dazu führen, dass diese Auf­merk­sam­keit erreicht wird, unter­suchten Wissen­schaftler von HP und der Stanford University anhand der »Trending Topics« bei Twitter.

Den Anspruch, den Online-Einfluss von Menschen und Organisationen auf Twitter, ja sogar für das gesamte soziale Netzwerk zu beschreiben, erhebt auch Klout: »Klout identifies influencers on topics across the social web«. weiterlesen »

Auch bei Twitter gilt: »Content is King«.

Der Artikel wurde von www.ishpc.de übernommen

king

Online-Medien erzeugen in kurzen Zeitspannen eine ungeheure Fülle von Inhalten. Damit Ihre Bot­schaf­ten nicht in diesem un­auf­hör­lichen Infor­mations­fluss unte­rgehen, sollten Sie wissen, warum es nur ein paar Themen gelingt, Auf­merk­sam­keit zu erre­gen. Welche Fak­toren dazu führen, dass diese Auf­merk­sam­keit erreicht wird, unter­suchten Wissen­schaftler von HP und der Stanford University anhand der »Trending Topics« bei Twitter. Hier eine knappe Zu­sammen­fassung der Ergebnisse, die Studie kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

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Facebook vs. Twitter: Mehr Traffic, weniger Klicks

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Grafik: RutZero/Flickr

»Social Media ist mehr als Facebook«. Oft und leicht dahergesagt, enthält dieser Satz doch mehr Wahr­heit als weithin angenommen. Wer aufgrund des Hypes um den blauen Riesen noch schnell auf den Zug aufgesprungen ist, muss nun möglicherweise seine gesamte Online-Strategie überdenken: Wäh­rend mehr als drei Viertel des gesamten Traffics auf allen Sozialen Plattformen durch Facebook erzeugt wird, sind die Klickraten eher klein und liegen deutlich unter denen auf Twitter.


Business Insider
zitiert eine Studie des Marketing-Unternehmens SocialTwist, nach der Twitter eindeutig die bessere Wahl ist, wenn es um Social Media Marketing geht. Zwar generiert Twitter nur 5 % des Traffics (Facebook 78 %), hat mit durchschnittlich 19 Klicks pro Link gegenüber Facebook mit nur 3 Klicks im Durchschnitt hier ganz klar die Nase vorn. weiterlesen »

Der richtige Mix für Ihr Online-Marketing.

Online-Marketing-Mix

Bild: Gabi Schoenemann / pixelio

Müssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für ihr Online-Marketing nutzen? Oder wird Social Media gar zur Pflicht im Marketing-Mix, wie es einige Marketing-Experten formulieren?

Tatsache ist: Immer mehr Unternehmen verstehen die Notwendigkeit von Facebook, Twitter oder Blogs und nutzen die Chance, ihre Firmenkommunikation neu auszurichten. 2010 erlebten die sozialen Medien ihren gesellschaftlichen Durchbruch. Facebook und Twitter verzeichnen rapide Zuwachsraten, haben sich in der Mediennutzung etabliert und die Kommunikationsstrukturen weltweit nachhaltig verändert. Die Social Media-Plattform Twitter ist in aller Munde. Und Facebook wurde – gemessen an der Anzahl seiner vernetzten Mitglieder – mit über 500 Millionen “Einwohnern” zum drittgrößten Land der Erde. In Deutschland konnte Facebook innerhalb von 2010 die Mitgliederzahl von 7 auf 14 Millionen mehr als verdoppeln – zum Vergleich: die BILD Zeitung findet täglich ca. 3 Millionen Käufer.

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Ihr Einstieg in Social Media Marketing

Social Media Marketing and Training Los Angeles

Social Media war in 2010 eines der Hauptthemen im Marketing. Das Internet geht neue, vielfach noch unbekannte Wege, es etabliert sich mit Social Media Marketing derzeit eine völlig neue Sicht- und Heran­gehens­weise an die Vermarktung von Produkten oder Dienst­leistungen über das Internet. Zwar nutzt eine zunehmende Zahl von Unter­neh­men die Sozialen Medien oder expe­ri­men­tiert mit ihnen, so eine Studie der Harvard Business Review Analytics Services, doch nur wenige wissen wirklich, was dahinter steckt. »Kommunikation mit den Kunden − Ja natürlich, aber es darf nur das kommuniziert werden, das wir vorgeben«, ist eine in Unternehmen noch immer weit verbreitete Haltung.

Der Kern von Social Media Marketing

Es ist nicht schwierig in das unbekannte Terrain vorzustoßen. Man muss zunächst nur das Verständnis von Social Media Marketing verinnerlichen, den Unterschied zum traditionellen Marketing erkennen.

»Gib die Kontrolle auf und lass Dein Ego beiseite«, schreibt Liana Evans in ihrem Buch ‘Social Media Marketing: Strategien für den Einstieg in Facebook, Twitter & andere Soziale Medien’. Im Vergleich zu herkömmlichen Marketing sei

Social Media ist ein völlig anderes Ballspiel. Die Menschen in diesen Social Media Communities sprechen über Sie, wann immer sie wollen, wie immer sie wollen, und mit wem sie wollen. Das Gespräch wird geführt, mit oder ohne euch!

Wäre es da nicht besser, sich aktiv am Gespräch zu beteiligen oder kann Ihr Unternehmen es sich leisten, nicht daran teilzunehmen? weiterlesen »

Shortcuts: Was ist Twitter, warum und wofür?

Auf Koks? …

Als genialen Header bezeichnete @Birgit_Dondorff eine Bemerkung S.Doerings in der “Schriftrolle”:

Ich begegne immer wieder Menschen, die sich fragen, was “dieses Twitter” denn eigentlich ist. Da mir das in letzter Zeit überhand genommen hat, dachte ich mir, es ist Zeit für eine einfache Erklärung.Eigentlich ist Twitter nichts anderes als SMS auf Koks. In einer SMS auf dem Handy hat man eigentlich nur 160 Zeichen Platz. Bei Twitter sind es sogar nur 140 Zeichen. Drogenkonsum senkt wohl doch die Merkfähigkeit.

… oder doch eher Alkohol?

Anders als mit reichlichem Genuss des eigenen Produkts ist Thomas Lippert’s Erregung über ”selbsternannte Internetgurus und Socialmediaexperten [die glauben,] in zahllosen und völlig überteuerten Workshops erklären zu müssen wie das so geht mit dem nicht mehr ganz so neuen Medium Twitter!” kaum erklärbar.

Er liefert dann “einmal ein paar schnell hingeschriebene kleine Denkanstösse bzw Erfahrungen zum Thema Twitter für Winzer “. Darüber kann sich dann jeder sein eigenes Urteil bilden. Übrigens: Die Nutzerzahlen sind aus dem März letzten Jahres. hicks.

Egal. Immer noch besser, als irrelevante Zielgruppen

Das Twitter durchaus gut funktioniert, wenn es darum geht, eine Marke mit einer treuen Anhängerschaft aufzubauen, beschreibt social media, web 2.0 traffic, internet marketing. Man darf, und das ist allerdings eine Binsenwahrheit, dabei keine entscheidenden Fehler machen:

Perhaps one of the most often seen mistake are marketers being irrelevant. When you send out your tweets, make them on-topic and do not send them silly stuff. The danger is people will simply tune-out your message, and that will pretty much be the end of your Twitter marketing foray. It’s a simple rule, just make your tweets on the right topic – the reason you and your followers are associated with each other. When you think about it, it’s just seems like a common sense thing. The more you filter your tweets, the better results you will get. One thing to think about is what their needs are, and they may turn to you in the future. This is a process that takes time, but it will be rewarding in many ways if you persist.

Unternehmen stehen Social Media nicht mehr hilflos gegenüber

Social Network
Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) den “SID/FIT Social Media Report 2010/11″ ver­öffent­licht. Danach räumen über drei Viertel der Unternehmen in Deutschland der Meinungsbildung in sozialen Netzwerken eine wesentliche Bedeutung für ihr Geschäft ein. Allerdings wissen die Verantwortlichen in den Unternehmen sehr wohl, dass es nicht ausreicht, einfach einen Twitter-Kanal zu eröffnen, eine Facebook-Fanpage zu lancieren oder eine Xing-Gruppe einzurichten.

Das Ergebnis der Studie lässt eine zunehmende Ver­wen­dung von Social-Software in Unternehmen in der Zukunft vermuten, denn für mehr als 75% der Deutschen Firmen ist die Meinungsbildung über das Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Xing sehr wichtig. Über die Hälfte der Firmen setzen Sozial-Software bereits ein. Die Herausgeber der Studie zu den Ergebnissen:

Dass sich nur Jugendliche in den Social Networks tummeln und die Firmen diesem Phänomen mehr oder minder hilflos gegenüber stehen, ist längst eine Mär. Weit über die Hälfte der Firmen ist sich der Bedeutung der sozialen Netzwerke nicht nur bewusst, sondern setzt diese auch schon in irgendeiner Form für geschäftliche Zwecke ein.

Interessant ist indes die Rangfolge der Gründe für das Engagement der Unternehmen im Bereich Social Media: Der wichtigste Grund für den Einsatz von Social Media ist die schnellere Kommunikation – intern wie extern.

Bedenken bei der Datensicherheit

Erst an zweiter Stelle folgt das zielgruppenorientierte Marketing, an dritter Social Media als Kanal für den Kundensupport. Von einer weiter steigenden Bedeutung der sozialen Netzwerke gehen Über 80 Prozent der Unternehmen aus. Ein knappes Drittel der Firmen nutzen Netzwerke wie Facebook auch für die betriebsinterne Kommunikation, wie die Studie ausweist.

Bedenken haben die Unternehmen hinsichtlich der Datensicherheit. 76% der Befragten haben diese geäußert, wobei 58% befürchten, dass Geschäftsgeheimnisse in den Netz­wer­ken verraten werden könnten. Die Fragen der Datensicherheit und der Geheimhaltung von ver­trau­lichen Informationen scheinen die größten 30 DAX-Unternehmen jedoch in den Griff bekommen zu haben, sie alle sind in sozialen Netzwerken vertreten und können sicherlich als positive Beispiele dienen.

Wider die Webabylonische Begriffsverwirrung

babylon

Social Network, Web 2.0, Social Media, Social Web, Social CRM. Jeder kennt die Begriffe, die die täglichen Headlines in Online- und Print­medien zieren und in unterschiedlichsten Zu­sam­men­hängen, zum Teil aber auch synonym benutzt werden.

Mit diesem Artikel möchte ich dazu beitragen, diese Begriffe schärfer von einander abzu­gren­zen. Außerdem möchte ich diskutieren, ob im B2C und im B2B an Stelle des Begriffes Social Media oder Social Web nicht besser Social CRM treten sollte.

E-Mail ist E-Mail und Outlook ist Outlook.

Soziales Netzwerken im ursprünglichen Sinn diente und dient auch heute noch dazu, Kontakt mit Freunden und Bekannten zu halten, seine Urlaubsfotos in Netz zu stellen, um sie mit anderen zu teilen oder Freunde auf interessante Fundstücke im Netz wie Musik oder Videoclips aufmerksam zu machen.
Heute gehört soziales Netzwerken für viele Internetnutzer zum Alltag. Sie prüfen wie selbstverständlich ihre E-Mails, aktualisieren ihren Facebook-Status oder kommunizieren in den VZ-Netzwerken, twittern um zu sehen, was ihre Freunde machen und kaufen Online ein. Einige feilen an ihrer beruflichen Online-Reputation durch Pflege ihres Xing-Accounts und fügen interessante Links zum LinkedIn-Profil hinzu oder kommentieren solche. Alles entwickelte sich, ohne dass jemand über Be­griff­lich­keiten nachdachte: E-Mail ist E-Mail und Outlook ist Outlook. Fertig.

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Amazon, Facebook, Twitter und das Hausrecht in der Cloud.

Zur Zeit wird ja viel über Wikileaks geredet und derzeit macht sich jedes Unternehmen unbeliebt, wenn es sich in die Front gegen Wikileaks einreiht und mit wie auch immer gearteten Begründungen Konten sperrt oder Wikileaks von seinen Servern verbannt. In erster Linie denkt man dabei an Amazon, Paypal und verschiedenene Kreditkartenanbieter. Vergessen wird dabei, dass auch Twitter mit der Löschung des @anon_Operation-Kontos der Anonymous Bewegung und Facebook mit Sperrung der Anonymous-Seite involviert sind. (Quelle) Beide Dienste waren auch durch – allerdings nicht belegbare – “Zensurmaßnahmen” ins Gerede geraten. Diese Vorgänge zeigen, auch wenn sie die große Meherheit der Webnutzer gar nicht oder nur marginal berühren, die potentielle Unsicherheit, die zentrale Dienste wie Twitter, Facebook oder auch Cloud-Services mit sich bringen. Der Spiegel zeigt das Dilemma auf:

Viele Bürger nehmen das Netz als öffentlichen Raum war – doch tatsächlich ist es der Raum von Unternehmen, die fast alle Foren im Web beherrschen und dort im Zweifelsfall ihr Hausrecht durchsetzen.

Netzpolitik bemerkt dazu “Es wird Zeit, die Lehre aus den Geschehnissen zu ziehen. Sie lautet: Dezentralität.”

Sind Alternativen zu zentralen Diensten vorhanden?

Für Twitter ist seit Jahren eine Alternative am Markt. In einem Post habe ich Identica vorgestellt, einen Open-Source-basierten Micro-Blogging-Dienst. Mit Diaspora ist im November eine Alpha-Version einer Open-Source-Alternative ans Netz gegangen. Die Diaspora-Entwickler haben allerdings vorerst nur eine sehr kleine Anzahl von Alpha-Testern zugelassen.

Während es bei Diaspora ein reges Interesse auch seitens der potenziellen Nutzer gibt gab, fristet Identica von jeher ein Schattendasein. Die Frage ist: Warum? weiterlesen »

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