Social Media ist für viele immer noch ein Rätsel

Mit welchen ‘Usern’ hat ein Unternehmen, sagen wir im B2B Bereich, es eigentlich zu zu tun? Für viele Unternehmen scheint das völlig unklar und Social Media immer noch ein Mysterium zu sein. Search Engine Land hat sich dieser Frage mit einen interessanten Ansatz genähert: Die Analyse von 10 Millionen AdWords-Daten zeigt, in welchem Zusammenhängen nach »Social Media« gesucht wird. Dabei traten überraschende Aspekte zu Tage, z. B. dass das Bedürfnis, etwas über den »Return on investment« zu erfahren, überraschend gering ist. Das spiegelt sicher die Tatsache wider, dass den meisten Unternehmen nicht klar ist, wie und warum sie die Sozialen Medien nutzen.
Wonach wird im Zusammenhangmit Social Media gesucht?
Es ist keine Überraschung, dass die High-Level Suche in erster Linie auf Werbung und Marketing ausgerichtet ist. In dieser Kombination stellen die Anfragen mit 3 Millionen Suchanfragen bei insgesamt 10 Millionen Anfragen zu Informationszwecken eindeutig den Löwenanteil dar. Allerdings sind die Anfragen oft unpräzise und vage formuliert.
Klout-Score: »Influences« oder »Coincidences«?Welche Gültigkeit hat das Konzept?
Dieser Artikel ist bereits in unserem Schwester-Blog www.ishpc.de erschienen.

Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der »Follower« nichts über seinen Einfluss auf Twitter aussagt. Welche Faktoren dazu führen, dass diese Aufmerksamkeit erreicht wird, untersuchten Wissenschaftler von HP und der Stanford University anhand der »Trending Topics« bei Twitter.
Den Anspruch, den Online-Einfluss von Menschen und Organisationen auf Twitter, ja sogar für das gesamte soziale Netzwerk zu beschreiben, erhebt auch Klout: »Klout identifies influencers on topics across the social web«. weiterlesen »
Es wird viel geredet, aber wenig getan: Social Media in deutschen Unternehmen.

Es herrscht Nachholbedarf
Ein Viertel der in der Studie befragten Unternehmen plant immerhin, Social Media im laufenden Jahr einzusetzen. Auch beim Monitoring herrscht Nacholbedarf. Nur etwa 40 Prozent verfolgen die Kommentare über ihr Unternehmen, wissen also, was ihre Kunden denken und in den sozialen Netzwerken über sie veröffentlicht wird. Interessant ist, dass gerade die kleineren Unternehmen im Social Web aktiver sind als die großen Unternehmen, die zusätzlich auch den größten Nachholbedarf im Monitoring haben.
Thorsten Schwarz von Absolit stellt einem Teil der Unternehmen ein denkbar schlechtes Zeugnis aus: »Jedes zehnte Unternehmen ist im Social Web aktiv, ohne zu wissen, worum es dabei geht. Dieser blinde Aktionismus ist wie fahren ohne Führerschein.«
So geht’s: Facebook mit FMBL aufpeppen Teil 4

In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seitenbeschreibungssprache FBML gestützte Elemente eingefügt.
FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu handhabendes Werkzeug dargestellt. Einige dieser FBML-Elemente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vorstellen. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) finden Sie bei Facebook Developers. Wir setzen die Reihe fort mit …
Akkordeon-Effekt: Texte ein- und ausfalten
Will man längere Textpassagen platzsparend anordnen und müssen nicht alle Passagen immer sichtbar sein, bietet sich die Darstellung mit dem Akkordeon-Effekt an. Dabei werden durch den Klick auf einen Link, z. B. die Überschrift, bestimmte Textpassagen ein- oder ausgeblendet. Facebook verwendet diesen Effekt auf seinen FAQ- und Hilfeseiten.
Der Effekt lässt sich mit FBML realisieren, wobei – einmal mehr – der ‘CklickToShow/CklickTiHide’-Tag zum Einsatz kommt. weiterlesen »
So geht’s: Facebook mit FBML aufpeppen Teil 3

In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seitenbeschreibungssprache FBML gestützte Elemente eingefügt.
FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu handhabendes Werkzeug dargestellt. Einige dieser FBML-Elemente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vorstellen. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) finden Sie bei Facebook Developers. Wir setzen die Reihe fort mit …
Eine Alertbox einbinden.
FBML bietet zur Anzeige einer Hinweisbox (Alertbox) einen Tag ‘fb:dialog’ an. Geöffnet wird diese Alertbox über eine OnKlick-Ereignis in einem ‘a-Tag’. Bei dieser Alertbox handelt es sich allerdings nicht im einen Pop-Up-Dialog oder Pop-Up-Alert im eigentlichen Sinn (eigenes Element, verschiebbar), sondern um ein eingeblendetes Div. Ein Beispiel:

Am halbtransparenten Rahmen des Dialoges ist erkennbar, das es sich um ein ürberlagendes Div handelt. Den Code-Schnipsel zur gibt es hier:

Einen Dialog mit einem Formular anzeigen.
Um ein solches Formular in einer Dialogbox zu öffnen, bedient man sich der gleichen Technik wie bei der Alertbox. Aufgerufen wird der Dialog über einen Link (Text und/oder Bild) mit einen OnKlick-Ereignis. Das Formular wird angezeigt über ‘fb:dialog’, wobei der Code für das Formular als HTML-Code hinterlegt ist. Im Beispiel oben ist ein kleines Kontaktformular eingebunden, das die Daten per EMail absetzt. Als Formmailer wird hier ein externes PHP-Script benutzt. Der etwas umfangreichere Code dieses Beispiels kann hier als PDF abgerufen werden.
Wird fortgesetzt mit ‘Newsletter-Anmeldung mit Double-Opt-In via Feedburner’, ‘Zufällige Inhalte einblenden’
So geht’s: Facebook Page mit FBML aufpeppen.

In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seitenbeschreibungssprache FBML gestützte Elemente eingefügt.
FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu handhabendes Werkzeug dargestellt. Einige dieser FBML-Elemente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vorstellen. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) findet ihr bei Facebook Developers. Wir beginnen unsere Reihe mit …
Abonnenten gewinnen durch deutliche Aufforderung
Hat man per FBML einen Reiter zur Seite hinzugefügt und diesen als Landingpage festgelegt, wird jeder Besucher zunächst einmal auf diese Seite geführt. Hat er die Seite noch nicht abonniert, soll er dies durch das Anklicken des ‘Gefällt mir’-Schalters natürlich tun. Ich bevorzuge den Begriff ‘Abonnent’ gegenüber ‘Fan’. Denn wer ist denn schon ‘Fan’ einer Facebook-Seite? Der Nicht-Abonennt sollte also deutlich dazu aufgefordert werden, die Seite zu abonnieren. weiterlesen »
Ihr Einstieg in Social Media Marketing
Social Media war in 2010 eines der Hauptthemen im Marketing. Das Internet geht neue, vielfach noch unbekannte Wege, es etabliert sich mit Social Media Marketing derzeit eine völlig neue Sicht- und Herangehensweise an die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen über das Internet. Zwar nutzt eine zunehmende Zahl von Unternehmen die Sozialen Medien oder experimentiert mit ihnen, so eine Studie der Harvard Business Review Analytics Services, doch nur wenige wissen wirklich, was dahinter steckt. »Kommunikation mit den Kunden − Ja natürlich, aber es darf nur das kommuniziert werden, das wir vorgeben«, ist eine in Unternehmen noch immer weit verbreitete Haltung.
Der Kern von Social Media Marketing
Es ist nicht schwierig in das unbekannte Terrain vorzustoßen. Man muss zunächst nur das Verständnis von Social Media Marketing verinnerlichen, den Unterschied zum traditionellen Marketing erkennen.
»Gib die Kontrolle auf und lass Dein Ego beiseite«, schreibt Liana Evans in ihrem Buch ‘Social Media Marketing: Strategien für den Einstieg in Facebook, Twitter & andere Soziale Medien’. Im Vergleich zu herkömmlichen Marketing sei
Social Media ist ein völlig anderes Ballspiel. Die Menschen in diesen Social Media Communities sprechen über Sie, wann immer sie wollen, wie immer sie wollen, und mit wem sie wollen. Das Gespräch wird geführt, mit oder ohne euch!
Wäre es da nicht besser, sich aktiv am Gespräch zu beteiligen oder kann Ihr Unternehmen es sich leisten, nicht daran teilzunehmen? weiterlesen »
Shortcuts: Realos und Fundis im Flügelkampf, Pixelsucher und Banales
“Social Media Kommunikation” oder Flügelkampf der Realos und Fundis!
Bjoern Negelmann meint im notizblog, daß es bei Social Media grundsätzlich auf die veränderte “Geisteshaltung” ankommt und diskutiert die Meinungen von @sachark und @off_the_record.
Reichweite und Aufmerksamkeit bringt, was anstößt und aneckt – so funktioniert “Bild-Dir-Deine-Meinung”. Und so funktioniert auch Social Media. Ob auf der Fach- oder auf der Publikumsebene …. kontroverse Statements führen zu “kognitiven Dissonanzen” und sind höchst lohnende Trigger für eine Reaktion.
11.000 mal: Wer suchet, der findet.
Andere Länder, bessere Sitten: Social Listening Officer vs. Social CMR
Auf der Social Media Conference 2010 hat Michael Gebert herausgestellt, dass Unternehmen zukünftig einen “Chief Listening Officer” benötigen werden. Wie vieles andere, kommt die Bezeichnung Chief Listening Officer (CLO) aus dem US-amerikanischen Raum, wo einige Unternehmen bereits einen “Chefzuhörer” eingestellt haben. weiterlesen »
Lust auf Service: Das Service-Kamasutra
Ich habe in der März-Ausgabe des Marketing-Fachmagazins ‘Aquisa’ ein interessantes Interview mit Bernd Reutemann gefunden und ihn gebeten, auch mir einige Fragen zu beantworten.
Bernd Reutemann ist Eigentümer der Fa. Mindness®Consult und Geschäftsführender Gesellschafter des Mindness®Hotel Bischofschloss, zugleich aktiver Hotelier mit dem weltweit ersten Mindness®Hotel, Berater im Bereich Servicedesign und Innovationsmanagement und Mitentwickler im Projekt „Servicequalität Deutschland“.






