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Es wird viel geredet, aber wenig getan: Social Media in deutschen Unternehmen.

Success plan
Deutsche Unternehmen setzen vorwiegend auf Marketing-Strategien von gestern. Nach einer Studie von Absolit (Kurzfassung hier) kommen bei 90% der Unternehmen Such­ma­sch­inen­opt­imie­rung (SEO), E-Mail-Marketing, Verbes­serung der Usa­bility und Tracking­ve­rfahren zum Ein­satz, während nur knapp die Hälfte auf Social Media setzt. Die Studie zeigt: Es wird viel über Social Media geredet, aber trotz der nie­drigen Ein­stiegs­hürden wenig getan.

Es herrscht Nachholbedarf

Ein Viertel der in der Studie befragten Unternehmen plant immerhin, Social Media im laufenden Jahr einzusetzen. Auch beim Monitoring herrscht Nacholbedarf. Nur etwa 40 Prozent verfolgen die Kommentare über ihr Unternehmen, wissen also, was ihre Kunden denken und in den sozialen Netzwerken über sie veröffentlicht wird. Interessant ist, dass gerade die kleineren Unternehmen im Social Web aktiver sind als die großen Unternehmen, die zusätzlich auch den größten Nachholbedarf im Monitoring haben.

Thorsten Schwarz von Absolit stellt einem Teil der Unternehmen ein denkbar schlechtes Zeugnis aus: »Jedes zehnte Unternehmen ist im Social Web aktiv, ohne zu wissen, worum es dabei geht. Dieser blinde Aktionismus ist wie fahren ohne Führerschein.«

So geht’s: Facebook mit FMBL aufpeppen Teil 4

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In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seiten­be­schrei­bungs­sprache FBML gestützte Elemente eingefügt.

FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu hand­haben­des Werkzeug dar­ge­stellt. Einige dieser FBML-Ele­mente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vor­stel­len. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) finden Sie bei Facebook Developers. Wir setzen die Reihe fort mit …

Akkordeon-Effekt: Texte ein- und ausfalten

Will man längere Textpassagen platzsparend anordnen und müssen nicht alle Passagen immer sichtbar sein, bietet sich die Darstellung mit dem Akkordeon-Effekt an. Dabei werden durch den Klick auf einen Link, z. B. die Überschrift, bestimmte Textpassagen ein- oder ausgeblendet. Facebook verwendet diesen Effekt auf seinen FAQ- und Hilfeseiten.

Der Effekt lässt sich mit FBML realisieren, wobei – einmal mehr – der ‘CklickToShow/CklickTiHide’-Tag zum Einsatz kommt. weiterlesen »

So geht’s: Facebook mit FBML aufpeppen Teil 3

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In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seiten­be­schrei­bungs­sprache FBML gestützte Elemente eingefügt.

FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu hand­haben­des Werkzeug dar­ge­stellt. Einige dieser FBML-Ele­mente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vor­stel­len. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) finden Sie bei Facebook Developers. Wir setzen die Reihe fort mit …

Eine Alertbox einbinden.

FBML bietet zur Anzeige einer Hinweisbox (Alertbox) einen Tag ‘fb:dialog’ an. Geöffnet wird diese Alertbox über eine OnKlick-Ereignis in einem ‘a-Tag’. Bei dieser Alertbox handelt es sich allerdings nicht im einen Pop-Up-Dialog oder Pop-Up-Alert im eigentlichen Sinn (eigenes Element, verschiebbar), sondern um ein eingeblendetes Div. Ein Beispiel:

alertbox

Am halbtransparenten Rahmen des Dialoges ist erkennbar, das es sich um ein ürberlagendes Div handelt. Den Code-Schnipsel zur gibt es hier:

codealertbox

Einen Dialog mit einem Formular anzeigen.

dialog

Um ein solches Formular in einer Dialogbox zu öffnen, bedient man sich der gleichen Technik wie bei der Alertbox. Aufgerufen wird der Dialog über einen Link (Text und/oder Bild) mit einen OnKlick-Ereignis. Das Formular wird angezeigt über ‘fb:dialog’, wobei der Code für das Formular als HTML-Code hinterlegt ist. Im Beispiel oben ist ein kleines Kontaktformular eingebunden, das die Daten per EMail absetzt. Als Formmailer wird hier ein externes PHP-Script benutzt. Der etwas umfangreichere Code dieses Beispiels kann hier als PDF abgerufen werden.

Wird fortgesetzt mit ‘Newsletter-Anmeldung mit Double-Opt-In via Feedburner’, ‘Zufällige Inhalte einblenden’

Links zu den Teilen 1 und 2
Teil 1
Teil 2

So geht’s: Facebook mit FBML aufpeppen Teil 2

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In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seiten­be­schrei­bungs­sprache FBML gestützte Elemente eingefügt.

FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu hand­haben­des Werkzeug dar­ge­stellt. Einige dieser FBML-Ele­mente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vor­stel­len. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) finden Sie bei Facebook Developers. Wir setzen die Reihe fort mit …

Eigenes Reitermenü für umfangreiche Inhalte

Hier geht es nicht darum einen zusätzlichen FBML-Reiter zu kreieren, sondern auf einem Tab ein eigenes Menü unterzubringen. Das kann dann z. B. so aussehen: weiterlesen »

Jan 31, 2011

So geht’s: Facebook Page mit FBML aufpeppen.

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In den letzten Tagen haben wir unsere Facebook Seite überarbeitet und dabei viele, auf der Facebook-eigenen Seiten­be­schrei­bungs­sprache FBML gestützte Elemente eingefügt.

FBML hat sich in Verbindung mit CSS als mächtiges und flexibel zu hand­haben­des Werkzeug dar­ge­stellt. Einige dieser FBML-Ele­mente möchte ich hier in einer lockeren Reihe vor­stel­len. Eine Referenz der Facebook Markup Language (FBML) findet ihr bei Facebook Developers. Wir beginnen unsere Reihe mit …

Abonnenten gewinnen durch deutliche Aufforderung

Hat man per FBML einen Reiter zur Seite hinzugefügt und diesen als Landingpage festgelegt, wird jeder Besucher zunächst einmal auf diese Seite geführt. Hat er die Seite noch nicht abonniert, soll er dies durch das Anklicken des ‘Gefällt mir’-Schalters natürlich tun. Ich bevorzuge den Begriff ‘Abonnent’ gegenüber ‘Fan’. Denn wer ist denn schon ‘Fan’ einer Facebook-Seite? Der Nicht-Abonennt sollte also deutlich dazu aufgefordert werden, die Seite zu abonnieren. weiterlesen »

Shortcuts: Was ist Twitter, warum und wofür?

Auf Koks? …

Als genialen Header bezeichnete @Birgit_Dondorff eine Bemerkung S.Doerings in der “Schriftrolle”:

Ich begegne immer wieder Menschen, die sich fragen, was “dieses Twitter” denn eigentlich ist. Da mir das in letzter Zeit überhand genommen hat, dachte ich mir, es ist Zeit für eine einfache Erklärung.Eigentlich ist Twitter nichts anderes als SMS auf Koks. In einer SMS auf dem Handy hat man eigentlich nur 160 Zeichen Platz. Bei Twitter sind es sogar nur 140 Zeichen. Drogenkonsum senkt wohl doch die Merkfähigkeit.

… oder doch eher Alkohol?

Anders als mit reichlichem Genuss des eigenen Produkts ist Thomas Lippert’s Erregung über ”selbsternannte Internetgurus und Socialmediaexperten [die glauben,] in zahllosen und völlig überteuerten Workshops erklären zu müssen wie das so geht mit dem nicht mehr ganz so neuen Medium Twitter!” kaum erklärbar.

Er liefert dann “einmal ein paar schnell hingeschriebene kleine Denkanstösse bzw Erfahrungen zum Thema Twitter für Winzer “. Darüber kann sich dann jeder sein eigenes Urteil bilden. Übrigens: Die Nutzerzahlen sind aus dem März letzten Jahres. hicks.

Egal. Immer noch besser, als irrelevante Zielgruppen

Das Twitter durchaus gut funktioniert, wenn es darum geht, eine Marke mit einer treuen Anhängerschaft aufzubauen, beschreibt social media, web 2.0 traffic, internet marketing. Man darf, und das ist allerdings eine Binsenwahrheit, dabei keine entscheidenden Fehler machen:

Perhaps one of the most often seen mistake are marketers being irrelevant. When you send out your tweets, make them on-topic and do not send them silly stuff. The danger is people will simply tune-out your message, and that will pretty much be the end of your Twitter marketing foray. It’s a simple rule, just make your tweets on the right topic – the reason you and your followers are associated with each other. When you think about it, it’s just seems like a common sense thing. The more you filter your tweets, the better results you will get. One thing to think about is what their needs are, and they may turn to you in the future. This is a process that takes time, but it will be rewarding in many ways if you persist.

Shortcuts: C-Juristen, parlamentarische Zwänge und das weltweit dümmste Internetrecht

Dieser Post wurde auch auf web 2.0 veröffentlicht.

“Web Alters-Zertifikate zwingen deutsche Blogs offline. Das weltweit dümmste Internetrecht?”. So heißt es in der Headline eines Postings vom 01.12. auf Tech Eye.net. Und weiter:

In Germany, a few blogs and websites have already decided to throw in the towel before a law comes into effect from January 1, 2011. The so-called Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) will task anyone operating a .de domain with adding an age certificate to his or her website – imagine having to add a BBFC certificate on your blog.
Sounds like a dumb idea, doesn’t it? Unfortunately, it is set to become reality due to politicians ratifying the law in the parliaments of Germany’s 16 federal states. Not only is the law idiotic, it is also totally superfluous.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Jeder blamiert sich halt so gut, wie er kann.

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Was haben Washington DC, Koblenz und Mönchengladbach gemeinsam?

Koblenz hat durch den OTTO Modelcontest auf Facebook und die Siegerin “Der Brigitte” innerhalb der Online-Gemeinde einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Koblenz nun aber Gemeinsamkeiten mit Washington DC anzudichten, wäre doch vermessen. Das gilt in gleichem Maße für Mönchengladbach, das manchmal anlässlich eines gemeinhin als ‘Derby’ apostrophierten Kicks zwischen den Ersten Fusballclub Köln und der Borussia aus Mönchengladbach in den Focus einiger (Fußball)Fans gerät.

Aber dennoch und erstaunlicherweise haben diese drei Städte eine Gemeinsamkeit: Facebook-Penetrationen (also das Verhältnis zwischen Anzahl der Facebooknutzer und Anzahl der Einwohner), die schier unglaublich sind, da sie stark vom Durchschnitt abweichen.

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Shortcuts: Realos und Fundis im Flügelkampf, Pixelsucher und Banales

“Social Media Kommunikation” oder Flügelkampf der Realos und Fundis!

Bjoern Negelmann meint im notizblog, daß es bei Social Media grundsätzlich auf die veränderte “Geisteshaltung” ankommt und diskutiert die Meinungen von @sachark und @off_the_record.

Reichweite und Aufmerksamkeit bringt, was anstößt und aneckt – so funktioniert “Bild-Dir-Deine-Meinung”. Und so funktioniert auch Social Media. Ob auf der Fach- oder auf der Publikumsebene …. kontroverse Statements führen zu “kognitiven Dissonanzen” und sind höchst lohnende Trigger für eine Reaktion.

11.000 mal: Wer suchet, der findet.

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Andere Länder, bessere Sitten: Social Listening Officer vs. Social CMR

Auf der Social Media Conference 2010 hat Michael Gebert herausgestellt, dass Unternehmen zukünftig einen “Chief Listening Officer” benötigen werden. Wie vieles andere, kommt die Bezeichnung Chief Listening Officer (CLO) aus dem US-amerikanischen Raum, wo einige Unternehmen bereits einen “Chefzuhörer” eingestellt haben. weiterlesen »

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